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Cialis gehört zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten, die eine erektile Dysfunktion behandeln. Die Firma Lilly entwickelte dieses Präparat und erhielt bereit im November 2002 die gesetzliche Zulassung als Medikament. Bereits zu Einführungsbeginn wurde das Potenzmittel Cialis als Alternative zu Viagra ausgelegt.

Cialis enthält ebenso wie Viagra den Hauptwirkstoff Phosphodiesterase-5-Hemmer, welches die Durchblutung des Penis steigert und zu einer stärkeren Erektion führt. Die Wirkstoffzusammensetzung ist anders als bei Viagra. (Tadalfil) Hier ist auch der Hauptunterschied zu erkennen.

Die Wirkungsdauer von Cialis

Nach der Einnahme der Cialis Kapseln setzt die Wirkung circa nach 40 bis 90 Minuten ein. Die Dauer der Erektion beläuft sich in der Regel bis zu 24 Stunden, sodass viele Menschen Cialis auch als „Happy Weekend Pille“ bezeichnen.Wie wirkt Cialis genau und wer kann dieses Medikament verwenden?
All jene Menschen, die an Potenzproblemen in Bezug auf die erektile Dysfunktion leiden, können mithilfe der Cialis Pille kurzfristige Verbesserung erzielen. Die Blutgefäße in der vorgelagerten Muskulatur müssen erschlaffen, damit sich die Arterien erweitern können. Bei gesunden Männern funktioniert dieser Vorgang durch den Körper vollautomatisch. Durch die sexuelle Stimulation wird der Schwellkörper mit Blut gefüllt, der sich uns als „erregten Penis“ zeigt. Das im Medikament enthaltene PDE-5 baut den Botenstoff langsam ab und damit wird auch die Versteifung abklingen. Menschen mit Erektionsproblemen leiden an einem Ungleichgewicht zwischen dem Enym und den benötigten Botenstoff. Das Resultat ist immer gleich, entweder es kommt zu einer vorzeitigen Erektion oder erst gar nicht dazu.

Cialis wird als sexuelle Stimulanz empfunden, indem der Mann wieder Freude an seinem Sexualleben erhält. Zu hohe Erwartungen dürfen allerdings nicht in die Pille gesetzt werden. Wer Akohol konsumiert und andere schlechte Substanzen seinem Körper zuführt, wird nicht immer mit der gewünschten Wirkung überrascht.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Cialis auftreten?

Nicht ohne Grund gehört Cialis zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten. Bevor Sie Cialis einnehmen, sollten Sie immer einen Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen, der Ihnen näheren Aufschluss über den derzeitigen Gesundheitszustand geben kann. Bei Herz-Kreislauf-Beschwerden werden generell Einnahmen derartiger Potenzmittel kritisch beäugelt.

Die häufigsten Nebenwirkungen, die in Zusammenhang mit Cialis auftreten, sind Kopfschmerzen sowie Magenempfindlichkeit und Sodbrennen, wobei sich Letzteres insbesondere beim Geschlechtsakt unangenehm auswirkt. In seltenen Fällen kann die Einnahme auch Schwindel, Muskelschmerzen und sogar Schwellungen an Augenlidern verursachen.

Wer Herzmedikamente zu sich nimmt, sollte von Cialis Abstand nehmen und eher auf natürliche Potenzmittel zurückgreifen. Eine Beratung durch einen Arzt oder Apotheker sollte unbedingt beachtet werden. Schließlich handelt es sich sowohl bei Cialis oder anderen potenzsteigernden Mitteln wie Viagra & Co um rezeptpflichtige Medikamente. Von einem regelmäßigen Gebrauch sollte abgesehen werden, da die Langzeitwirkungen noch nicht bekannt sind. Ein weiterer Faktor wäre die finanzielle Seite, die durch das Medikament zur Belastung werden kann. Die Einnahme kann problemlos während der Mahlzeiten erfolgen. Im Gegensatz zum bekannten Viagra entfaltet sich auch nach fettreichen Mahlzeiten die Wirkung der Kapseln.

Welche Vorteile genießen Sie mit Cialis?

Deutlich geringere Kosten als bei Viagra (50 Cent weniger/Stk.)

  • Halbwertszeit relativ lang
  • Direkt bei der Mahlzeit einzunehmen
  • Schnelle Hilfe bei erektiler Dysfunktion
  • Gesteigertes Selbstwertgefühl

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